![]() Sehr geehrte Damen und Herren, aus einer Eigeninitiative entstand 1979 der Verein Lebensgemeinschaft Meineringhausen e.V., um neue intensive Betreuungsformen für benachteiligte Kinder und Jugendliche anzubieten und mit ihnen ihr oft problematisches Leben zu teilen. Daraus hat sich im Laufe der 25 Jahre bis heute ein Netz-werk von Betreuungsangeboten im Kinder und Jugendbereich entwickelt, das für 30-32 in ihrer Entwicklung benachteiligte und hilfebedürftige Kinder und Jugendliche ein zweites Zuhause und eine persönliche Förderung anbietet. Ohne zusätzliche Hilfe und ohne Unterstützung durch Zuge-hörigkeit zu einen Spitzenverband ist unsere Einrichtung darüberhinaus zu einem festen wirtschaftlichen Bestandteil der hiesigen Region geworden. Sie bietet 25 Voll-und Teilzeitangestellten im sozialen Bereich engagierte Be-schäftigung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zudem unentgeltlich praxisgerechte Fortbildung und Weiter-qualifizierung für ihren Beruf ohne auf Fremdkapital zurück-zugreifen. Dieses Angebot wurde die letzten 25 Jahre trotz vieler Unberechenbarkeiten und Krisen in pädagogischer und wirtschaftlicher Hinsicht, die zum Berufsalltag dieser Ein-richtungen gehören, durchgehalten, ergänzt und weiter-entwickelt. Diese erfolgreiche auf die eigene Kraft gestützte Arbeit wird ab Novemer 2004 durch unseren Nachfolgeverein Familien-gemeinschaften Waldecker Land e.V. unter neuer Leitung und Struktur fortgeführt! Fördern Sie auch weiter unsere Initiative und unterstützen Sie unser Engagement. Warum ist dies gerade jetzt besonders notwendig und wichtig? Die kommunalen Spitzenverbände haben bis zum Jahre 2007 die Träger der Kinder- und Jugendlichen zu Entgeltverein-barungen von bis zu 6 % des Gesamtbudgets verpflichtet. Das bedeutet für eine Einrichtung wie die unsere, die ca 30-32 benachteiligte Kinder und Jugendliche in intensiver Weise betreut eine Einsparungsverpflichtung von 100.000 € jährlich und mehr. Gleichzeitig wurden die Einrichtungsträger in den letzten Jahren zu erheblichen neuen Qualitätssicherungen verpflichtet! Beides passt selbstverständlich nicht zusammen und würde dazu führen, das benachteiligte Kinder und Jugendliche noch weiter den Anschluss im Bereich der Bildung, Ausbildung, Arbeit und sozialen Integration verlieren und sich nicht persönlich integrieren können. Durch interne Betriebs-beschlüsse haben wir als Beschäftigte auch unseren persönlichen Anteil an notwendigen Einsparungen geleistet. Ttotzdem werden wir versuchen, die Intensität der Betreuung und Qualität der Arbeit zu sichern. Sie können diese Arbeit durch verschiedene Wege unterstützen:
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